Unwetterwarnung


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Wetterwarnung für Kreis Schwandorf :
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 01:00 Uhr
   

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letzte Einsätze  

Nr.111/2019
21.11.2019 um 09:27 Uhr THL klein, allgemein, THL 1
Nr.110/2019
16.11.2019 um 17:47 Uhr THL klein, Straße reinigen, THL 1
Nr.109/2019
15.11.2019 um 14:59 Uhr Brand Gewerbe / Industrie, Sägewerk / Schreinerei, B 4
Nr.108/2019
13.11.2019 um 14:29 Uhr V U, mehrere PKW, THL 2
   

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Nachwuchs stellte Können unter Beweis

Die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Bruck zeigten bei einer 24-Stunden-Übung ihre Einsatzbereitschaft und ihren Lernwillen.

Arbeit mit der Rettungsschere natürlich unter Anleitung  Fotos: tfe

Arbeit mit der Rettungsschere natürlich unter Anleitung

BRUCK. Das die Einsätze bei der Feuerwehr kein Zuckerschlecken sind, das wissen die Jugendlichen der FFW natürlich schon lange. Jede Woche üben sie die Handhabung der verschiedenen Geräte oder erfahren, wo welche Ausrüstungsgegenstände in den Fahrzeugen zu finden sind. Damit dieses Erlernte aber keine graue Theorie bleibt, hat sich Jugendwartin Jasmine Thanei mit einigen Aktiven der FFW für die Jugendlichen etwas besonderes einfallen lassen. Sie stellten eine 24-Stunden-Übung mit verschiedensten Aufgabestellungen zusammen.

 

Dienstbeginn war am Freitag um 17 Uhr mit einer Fahrzeugeinweisung. Kurz nach dem die Jugendlichen ihr Schlaflager hergerichtet hatten, gab es auch schon den ersten Alarm: „Bei der Firma Wenisch droht eine Person von einem Gebäude zu springen!“ Die Jugendlichen mussten den „Sprungretter“ vorbereiten, das Gelände ausleuchten und versuchen, die Person vom Springen abzuhalten. Gegen 22.30 Uhr war der nächste Einsatz geplant, der aber für die Jugendwartin eine unerwartete Wendung nehmen sollte. Statt der „Beseitigung eines Baumes über der Straße“ wurde sie von ihren Kameraden „entführt“ und in einem rührenden „Einsatz“ wurde sie von ihrem Freund mit einem Heiratsantrag überrascht. Dann hieß es ab ins Bett für die Jugendlichen und Kräfte sammeln für den kommenden Tag. Um 6.30 Uhr wurden sie aus den Betten geholt. „Vermisste Person in der Sandoase“ hieß dieses mal die Aufgabenstellung. Bei dieser Übung bekamen die Jugendlichen Unterstützung, denn Florian Ullmann war mit seinem Personensuchhund gekommen. „Feuer am Truppenübungsplatz in Bodenwöhr“ hieß es beim nächsten Alarm. Hier bekamen die Jugendlichen eine Feuerlöschausbildung mit allem was dazu gehört und die Aktiven konnten zum ersten Mal den Wasserwerfer auf dem neuen Fahrzeug ausprobieren.

Bei der letzten Einsatzübung waren auch die Eltern dabei und konnten sich über den Ausbildungsstand der Kinder informieren. Bei dieser Übung hieß es „Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person“. Auf dem Gelände der Firma Kar-La-Zet war ein Pkw gegen eine Mauer gefahren. Hier mussten die Jugendlichen die Absperrung übernehmen und mit der Rettungsschere eine Person befreien.

Zum Abschluss wurde dann noch zusammen gegrillt und die Kinder erzählten den Eltern voller Begeisterung, was sie bei den Übungen gelernt hatten. Aber nicht nur den sechs Jugendlichen, darunter auch drei Neulinge, hatte diese Übung viel Spaß gemacht. Auch die Aktiven Patrick Allen, Alexander Heß und Florian Eckert, welche die Übungen mit vorbereitet und durchgeführt hatten, waren begeistert von der Einsatzbereitschaft und dem Lernwillen der Feuerwehrnachwuchses. 2. Bürgermeister und Vorsitzender des Feuerwehrvereins Robert Feuerer war bei der letzten Übung vor Ort und konnte sich von der Leistung des Nachwuchses überzeugen. Er bedankte sich bei den Aktiven und bei Jasmine Thanei für ihre Engagement.

 

Quelle: Presselink

   
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